Schlagzeilen

Nach längerer Planungs- und Bauphase habe ich jetzt ein kleines Studio in Betrieb genommen. Nach dem Kauf einer RICHTER Blitzanlage mit zwei Nanoblitzen stellte ich fest, daß die Auf- und Abbauerei in einer zu kleinen Wohnung nur nervt.  Deshalb habe ich über eine Alternative nachgedacht und bin durch Zufall auf ein leer stehendes "Dachjuchee" in einem Industriegebäude gestoßen. Ich bekam das Angebot, auf eigene Kosten ein Stück von ca. 4,5 x 10 mtr so auszubauen, daß ich im Sommer nicht verdorre und im Winter nicht erfriere. Als Handwerker und jahrelangem Fertighausbauer konnte ich dies ohne Probleme alleine umsetzen und habe nun einen raum von ca. 4,5 x 7 mtr. bei einer Höhe von 2,90 mtr. Hier kann ich nun zu jeder Zeit testen und probieren, momentan experimentiere ich in erster Linie an Bildaufbau bei Stillife- und Produktfotos. Die ursprünglichen beiden Nano's von Richter wurden zwischenzeitlich um ein 500 WS RICHTER Setlight c500 sowie um je einen Yongnuo 460 und 560 Aufsteckblitz erweitert. Mal sehn, was dabei mal rauskommt

Einige meiner Bilder habe ich inzwischen auf einer externen Photoseite unter gebracht.In nächster Zeit wede ich da auch einige verblieben "Werke" meiner Airbrush-aera in digitalisierter Form einbringen.

Hier der LINK

Juhuu im Juchee

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Nach längerer Planungs- und Bauphase habe ich jetzt ein kleines Studio in Betrieb genommen. Nach dem Kauf einer RICHTER Blitzanlage mit zwei Nanoblitzen stellte ich fest, daß die Auf- und Abbauerei in einer zu kleinen Wohnung nur nervt.  Deshalb habe ich über eine Alternative nachgedacht und bin durch Zufall auf ein leer stehendes "Dachjuchee" in einem Industriegebäude gestoßen. Ich bekam das Angebot, auf eigene Kosten ein Stück von ca. 4,5 x 10 mtr so auszubauen, daß ich im Sommer nicht verdorre und im Winter nicht erfriere. Als Handwerker und jahrelangem Fertighausbauer konnte ich dies ohne Probleme alleine umsetzen und habe nun einen raum von ca. 4,5 x 7 mtr. bei einer Höhe von 2,90 mtr. Hier kann ich nun zu jeder Zeit testen und probieren, momentan experimentiere ich in erster Linie an Bildaufbau bei Stillife- und Produktfotos. Die ursprünglichen beiden Nano's von Richter wurden zwischenzeitlich um ein 500 WS RICHTER Setlight c500 sowie um je einen Yongnuo 460 und 560 Aufsteckblitz erweitert. Mal sehn, was dabei mal rauskommt

Einige meiner Bilder habe ich inzwischen auf einer externen Photoseite unter gebracht.In nächster Zeit wede ich da auch einige verblieben "Werke" meiner Airbrush-aera in digitalisierter Form einbringen.

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Blackforest Highway

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Eigentlich wollte ich Sonnenbilder im Schnee machen. Ich habe aber keine Sonne gefunden.

Hier die Bilder dazu: http://www.dietermurr.de/Galleriemanager/preview.html

Jurka, die Bärin

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Die erste Bärin ist da.

Nach der Eröffnung ist Jurka die erste Bärin im alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Jurka ist die Mutter des Bären Bruno, der im Jahre 2006 hinterhältig niedergestreckt wurde.In den nächsten Tagen folgen weitere 3 Bären, die bisher nur auf einem betonierten Hof lebten und für die die neue Anlage in Bad Rippoldsau-Schapbach so ähnlich sein muß, wie für  unsereins ein Barfusspark. Heute konnte ich die Bärin in ihrem neuen Revier beobachten. Dabei war durchaus  Geduld gefragt, denn der bärenübliche Mittagsschlaf dauerte mehr als zwei Stunden. Hier meine ersten Bilder.

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Zuschauerandrang

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Aha, das war es dann. Zuviele Zuschauer waren schuld. Oder umgekehrt vielleicht. Zuwenig Marshalls. Am Tag zuvor in einer Kurve der Rebberge: Zwei Mann Gendarmerie, ein Postenchef und vier Marshalls. In Bitche: Zwei Marshalls in einer äußerst scharfen Kurve und auf den nächsten 400 Metern bis zur nächsten Kurve. In der war von meinem Standpunkt aus überhaupt keiner zu sehen. Aber wer trägt daran die Schuld? Wenigstens eine Durchsage hätte man machen können.

Rally WM 2010

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Sachen gibt's. Da fährt man 80 km nach Bitche, hechelt kilometerweit durch Wald und Feld, um die Helden der Landstrasse zu sehen. Vor allem den Helden des Elsass. Sébastien Loeb, jetzt siebenmaliger Rally-Weltmeister.

Und was bleibt: Tausende Zuschauer mit blöden Gesichtern, enttäuschte Helfer, die eine Woche lang "ihr" großes Event vorbereitet haben. Wurstbuden und Getränkestände im Wald aufgebaut, das Gelände mit Absperrungen ausgestattet haben und vieles anderes. Und dann. Staunen im Wald, weil eine halbe Stunde nach dem offiziellen Start immer noch niemand über den Truppenübungsplatz rast. Und weil plötzlich Menschenmassen auf der vermeintlichen Rennstrecke spazieren gehen. Nein, nach Hause laufen. Und irgendwann bekommt man dann mit: die Helden sind anscheinend müde und bereits auf dem Weg nach Haguenau. Ätsch. Was bleibt: Wieder 80 km nach Hause fahren. Und keine Bilder im Kasten. Gut daß man am Tag davor schon in den Vogesen war und wenigstens einige Bilder machen konnte. Was sie sich aber bei der Annullierung des Zweiten Bitche-Laufes dachten, habe ich noch nicht ganz durchschaut.

Sébastien Loeb, 7 facher Rally-Weltmeister

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